Frauenarztpraxis Dr. med. Anja Fiedler

Frauenärztin


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Frauenarztpraxis

Dr. med. Anja Fiedler

DEGUM II, Spezielle Geburtshilfe und

Perinatologie

Schwangerschaftsleistungen

Zusätzliche Gesundheitsleistungen in der Schwangerschaft


Es werden folgende Leistungen als zusätzliche

Gesundheitsleistungen in der Schwangerschaft angeboten.

Ob diese Untersuchungen in ihrem Fall Sinn machen,

können sie gern in einem persönlichen

Beratungsgespräch mit uns klären.



1. Ersttrimester-Risikobeurteilung

       Zum einen weiterhin die

• Risikobeurteilung bezüglich des Risikos der Entwicklung einer genetischen Auffälligkeit (Trisomie 13/18/21),

• zum zweiten die frühe körperliche Beurteilung des Kindes (Organstatus)

• und zum dritten die Beurteilung des Risikos, im weiteren Verlauf der Schwangerschaft eine Erkrankung aus dem Bluthochdruck-Formenkreis (Präeklampsie) zu entwickeln.


2. Präeklampsie-Screening


3. Feindiagnostik


4. Blutuntersuchungen / Infektionsscreening

a) Zytomegalie-Test (CMV Test)


Zytomegalie gehört mit zu den häufigsten Infektionen in der Schwangerschaft, bei der es im Falle eines transplazentaren Erregerübergangs zu einer Infektion des Ungeborenen mit neurologischen Spätfolgen kommen kann. Da es momentan noch keine validierten Therapien für den Fall einer Erkrankung gibt, kommt der Prävention durch risikominimierendes Verhalten eine wesentliche Bedeutung zu.


b) Listeriose-Test


Listeriose ist eine bakterielle Infektion, die durch Rohmilchprodukte (Käse, Milch) übertragen werden kann. Falls nicht erkannt, können beim Kind schwere Erkrankungen, bzw. Schwangerschaftskomplikationen ausgelöst werden. Eine rechtzeitige Antibiotikatherapie ist nach rechtzeitigem Erkennen der Infektion mit einer guten Prognose vergesellschaftet.


c) Toxoplasmose-Test


Zur Klärung des mütterlichen Immunitätsstatus bezüglich einer Toxoplasmoseinfektion. Ist diese Infektion bei der Mutter bereits abgelaufen, besteht für das Ungeborene kein Risiko mehr. Eine Erstinfektion in der Schwangerschaft kann bei transplazentarem Erregerübergang schwere Beeinträchtigungen beim Kind hervorrufen. Bei frühzeitiger Erkennung der Infektion können durch eine antibiotische Behandlung und gegebenenfalls einer Fruchtwasserpunktion Mutter und Kind meist erfolgreich behandelt werden.


5. B-Streptokokken-Vaginalabstrich



Sprechen sie uns an, wenn sie weiterführende Informationen oder eine Beratung wünschen, ob diese Leistungen in ihrem Fall sinnvoll sind.